Yogyakarta Urban

Indonesien empfängt uns in Yogyakarta auf der Insel Java sehr freundlich.
Yogya, Jogja oder auch Djogja wird sie von ihren Einheimischen liebevoll genannt, und sie haben Recht, diese Stadt darf Kosenamen tragen.

Die heimliche Hauptstadt Indonesiens hat ein Herz für Kunst und Kultur, kleine gemütliche Gassen in den Wohnvierteln und eine super Infrastruktur. Die Stadt überrascht mit Street Art,  sie ist überall zu finden und macht die Stadt bunt.

Unser Hostel ist Zucker. Die Zimmer sind um den Pool angeordnet und haben eigene kleine Sitzecken vor der Tür, Pflanzen dienen als Sichtschutz. Gemeinsam gibt es einen überdachten Bereich mit Esstischen. Ok, Auch eine Ratte gehört zum Haushalt, aber sie hat so wenig Bock auf uns wie wir auf sie und nutzt den Pool zu anderen Zeiten 🙂

Wir essen in kleinen und großen Garküchen, probieren uns durch die indonesische Küche und trinken „es dawet“, eine lokale Spezialität aus Kokoswasser mit angedickter Kokosnussmilch und Palmzuckersirup, auf Eis. Kommt der Palmzucker separat zum selbst dosieren, schmeckt es richtig geil. Ist er schon drin, freut sich der Zahnarzt. Zu faul zum Laufen gibt es Fahrrad- und Mofa-Rikschas oder Motorradtaxen. Alle drei sind schneller als der Autoverkehr, der schleicht sich durch die Stadt.

 

Veröffentlicht von

Anke Rettkowski

Ein sehr guter Jahrgang :)

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