Kolumbien

Auf nach Cartagena

Die Busfahrt kostet für 50 Minuten und 10 Kilometer 1800 Pesos, das sind z.Zt. ca. 50 Cent. Dafür wird man durch geschüttelt, hört brüllend laut schlechte Musik und erlebt die ein oder andere Performance. Heute verkauft ein Herr verkauft Päckchen mit Nähnadeln und Tabletten: eine Coca Marihuana Arnika Mischung.

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Cabo de la vela

Auf der Halbinsel Guajira leben die Wayyúu, und die gelten auf dem Festland als etwas furchterregend, nördlich der Stadt Riohacha gilt es für Fremde als nicht sichere Gegend. Es wird geschmuggelt: Sprit kommt hier über Venezuelas Grenze, Kokain wird „reimportiert“. Die nördlichste Gegend Südamerikas.

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Los Venezulanos

Jeden Tag halte ich ein kleines Pläuschchen mit Victor. Victor ist Venezolaner, 22 Jahre jung und alleine in Kolumbien. Er steht jeden Tag vor dem Supermarkt und „verkauft“ gegen eine Spende Bonbons und Marshmallows aus einer Plastikbox.

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Laureles

Immer noch Medellin, nur den Stadtteil gewechselt. Es ist Samstag, 11 Uhr, und alle Cafés sind voll mit Grüppchen, auf deren Tisch ein Eiskübel steht, darin so viele kleine Bierflaschen, wie reinpassen.

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